Jagt auf schwarz Geld



Skatteverket (Finanzamt) hat angefangen zu "wallraffa". Inspektoren geben sich als Kunden aus, um an die Geschäfte zu kommen bezüglich schwarz Geld. „das Gesetz giebt uns Möglichkeit, anonyme Kunden zu sein, um herauszufinden ob/das die Firmen richtig handeln" Registrierkassen sind im Handel obligatorisch. Nun wird es Pflicht dem Kunden Kvittung auszuhändigen. Die Geschäftsinhaber die das nicht befolgen,müss 10,000 SEK Strafe zahlen.
Nach Angaben sind 50,000 Geschäfte gewillt während des Jahres überprüft zu werden.


Erklärung:
Das Skatteverket ist seit dem 1. Januar 2004 das schwedische Finanzamt, das sowohl für die Finanz- und Steuerverwaltung zuständig ist, als auch als Verwaltungsbehörde fungiert. Vor 2004 hieß die Behörde Skattemyndigheten.
Aufgaben, neben der Steuererhebung, sind die Verwaltung des Nachlassverzeichnisses, die Folkbokföring und seit Januar 2008 die Aufsicht über die staatlichen Forderungen. Das Skatteverket wurde aus den vorher bestehenden zehn Finanzbehörden und dem Reichsfinanzamt (Riksskatteverket, RSV) gebildet. Es werden etwa 11.500 Mitarbeiter beschäftigt, 380 davon in der Hauptniederlassung in Solna.Weitere Niederlassungen bestehen in allen sieben "Regionen" des Skatteverket, in jeder größeren Stadt.

21.2.10 12:43

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Chinomso / Website (21.2.10 21:36)
Also in Deutschland gibt es kein Schwarzgeld. Die Geldscheine sind alle farbig. *kicher*


io/ich:-) (21.2.10 21:45)
@Chinomso

*griiiins*...herrlich du bist ne Wucht..